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Fischgerichte Garnelen-Pfanne
Zutaten Für 8-10 Personen * 250 Scharlotten * 2 Knoblauchzehen * 4 El. Öl * 1/4 Tl. gemahlener Kreuzkümmel * 35 g Kokosnuss-Milchpulver; oder * 2 El. Kokoscreme * 300 ml Wasser * 750 g Süsskartoffeln * 750 g Lauch * 300 g Maiskörner (Dose) * 500 g kleine feste Tomaten * 500 g Garnelen; gekocht und geschält * 1 Bund Schnittlauch * 1 Bund Petersilie * 1/2 Bund Koriander * Saft einer1/2 Limette * Pfeffer Herstelllung Scharlotten fein würfeln. Knoblauch sehr fein hacken. Im heißen Öl andünsten. Mit Kreuzkümmel würzen. Kokoscreme und Wasser unterrühren. Flüssigkeit einköcheln lassen. Süsskartoffeln schälen. In 1X1 cm große Würfel schneiden. In die Pfanne geben und weich dünsten. Lauch in 1/2 cm dicke Ringe schneiden und mitgaren. Abgetropfte Maiskörner mit erhitzen. Tomaten häuten, vierteln und die Kerne entfernen. Tomaten und Garnelen unterheben. Schnittlauch in Röllchen, Petersilie und Koriander grob hacken. Krabbenpfanne damit bestreuen. Limettensaft zufügen. Das Gericht kurz durchrühre. Mit Pfeffer abschmecken. Siehe: Karnevals-Buffet für 8-10 Personen *

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Hajo
Gast






BeitragMi Mai 30, 2007 12:36 pm   Biochemie Ernährung    Antworten mit Zitat      



Guten Tag!

Ich interessiere mich sehr für biochemische Zusammenhänge beim Essen. So haben Wissenschaftler zum Beispiel festgestellt, das bestimmte Kombinationen bei der Nahrungsaufnahme beim einer Diät eher ungünstig sind. Als Beispiel ist hierzu die Kombination von Fett mit "leeren" Kolenhydraten aus weißmehl Produkten zu nennen. Auch die Kobination und aufgenommene Menge an besteimmten Vitaminen, zum Beispiel Vitamin C, L- Carnitin, Vitamin E scheinen einen Einfluss auf den Erfolg einer Diät haben zu können. Interessanterweise gehen die Biochemiker nicht davon aus das Fett per se immer schlecht ist. Vielmehr teilen sie die Fette in ungesättigte und gesättigte Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren sollte man reichlich zu sich nehmen, man findet sie unter anderem in guten, kaltgepreßten Pflanzenölen wie zum Beispiel Distel-, Raps- oder Olivenöl. Wichtig ist das diese Öle eine sehr gute Qualität haben also rein sind und aus der ersten, kalten Pressung stammen. Auch der Verzehr von Omega 3 Fettsäuren, soll den Fettstoffwechsel antreiben, diese findet man vor allem in den fetten Meeresfischen wie zum Beispiel Lachs. Im Handel gibt es aber auch spezielle Omega 3 Eier die besonders viele dieser Fette enthalten, weil die Hühner mit speziellem Futter gefüttert werden. Was man unbedingt meiden soll, sind gesättigte Fette, diese kommen in allen roten Fleischsorten vor.

Hajo



Gast







BeitragMo Jul 16, 2007 7:25 pm       Antworten mit Zitat      



Zitat:
Ich interessiere mich sehr für biochemische Zusammenhänge beim Essen. So haben Wissenschaftler zum Beispiel festgestellt, das bestimmte Kombinationen bei der Nahrungsaufnahme beim einer Diät eher ungünstig sind. Als Beispiel ist hierzu die Kombination von Fett mit "leeren" Kolenhydraten aus weißmehl Produkten zu nennen. Auch die Kobination und aufgenommene Menge an besteimmten Vitaminen, zum Beispiel Vitamin C, L- Carnitin, Vitamin E scheinen einen Einfluss auf den Erfolg einer Diät haben zu können. Interessanterweise gehen die Biochemiker nicht davon aus das Fett per se immer schlecht ist. Vielmehr teilen sie die Fette in ungesättigte und gesättigte Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren sollte man reichlich zu sich nehmen, man findet sie unter anderem in guten, kaltgepreßten Pflanzenölen wie zum Beispiel Distel-, Raps- oder Olivenöl. Wichtig ist das diese Öle eine sehr gute Qualität haben also rein sind und aus der ersten, kalten Pressung stammen. Auch der Verzehr von Omega 3 Fettsäuren, soll den Fettstoffwechsel antreiben, diese findet man vor allem in den fetten Meeresfischen wie zum Beispiel Lachs. Im Handel gibt es aber auch spezielle Omega 3 Eier die besonders viele dieser Fette enthalten, weil die Hühner mit speziellem Futter gefüttert werden. Was man unbedingt meiden soll, sind gesättigte Fette, diese kommen in allen roten Fleischsorten vor.


- Kohlehydrate sind niemals "leer". Es ging eine Handvoll Zucker, die im menschlichen Körper verwertet werden können. Dabei sind lange Ketten aufgrund der Aufnahmeart im Darm für einen stabilen Zuckerspiegel günstiger. Ausserdem werden langkettige Zucker nicht in Gänze und direkt ins Blut aufgenommen und verstoffwechselt. Fett und Kohlehydrate gemischt sind ein sehr sehr guter Energielieferant, das heisst, bei einer brennwertarmen abends oder ohne Bewegung eher kontraproduktiv; nach dem Sport oder früh am morgen jedoch vollkommen in Ordnung

- Natürlich ist Fett nicht schlecht. Gesättigte und ungesättigte Fette sind im Körper grundlegende Energie und Körperbausteine. Von Hormonen bis Zellwänden werden Dinge aus gesättigten und ungesättigten Fettsäuren/Fetten aufgebaut. Der Anteil an Fett ist nur latent zu hoch in unserer Nahrung, da Fette sehr sehr hohe Brennwerte haben. Aber ungesättigte wie gesättigte Fettsäuren sollte man in Maßen zu sich nehmen. Bei Diät sind ungesättigte Fettsäuren günstiger, weil sie mehr als "Baustoff" und weniger als "Brennstoff" benutzt werden

- Omega-3 Fettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren, nur eine bestimmte Art, bis auf Nebeneffekte wie einer Schutzfunktion für Körperzellen hat diese jedoch die gleichen Vorteile wie "normale" ungesättigte Fettsäuren. Und sollte AUCH in Maßen genossen werden.

- Erstens kommen gesättigte Fettsäuren nicht im roten Fleisch vor, sondern die meisten fettreichen Fleischsorten (nackensteak, Kotelett, etc) bestehen aus rotem Fleisch. Rotes, hat genau wie jedes andere Fleisch faast ausschliesslich Eiweißanteil. Rinderfilet oder Schweinefilet hat kaum bis gar kein Fett.
Zweitens sind gesättigte Fettsäuren nicht per se schlecht, wie oben schon ausgeführt. Sie sind wichtige und nützliche Bestandteile unserer Ernährung.

Gruß,
Meridion



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