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Eintöpfe, Aufläufe Dänische Spinattorte
Zutaten * 150 g Margarine * 4 Eier * 150 g Mehl * 250 g Magerquark * 2 El. Sahne * 65 g Lachsersatz * ;Salz * ;Pfeffer * Muskat * 500 g Spinat, frisch * Margarine; zum Einfetten * 50 g Butter * 20 g Käse, gerieben Herstelllung Margarine schaumig rühren. Eier langsam zugeben. Mehl einrühren. Magerquark durch ein Sieb streichen. Zu der Masse geben. Sahne ebenfalls. Lachs abtropfen lassen, grob hacken. Im Mixer pürieren oder durch den Bratenwolf drehen. Zugeben. Alles gut mischen. Die Masse in eine gefettete, feuerfeste Form füllen. Butterflöckchen draufsetzen. Mit Käse bestreuen. In den vorgeheizten Ofen schieben. Backzeit: 50 bis 60 Minuten Elektroherd: 180 Grad Gasherd: Stufe 3 Rausnehmen in 12 Stücke teilen. Heiss servieren. Vorbereitung 30 Minuten Herstelllung 65 Minuten * Menue 2/253

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Gast







BeitragSo Mai 27, 2007 4:52 pm   Ernährungspsychologie    Antworten mit Zitat      



Hi!

Die Ernährungspsychologie entstand in den 70er Jahren und verbindet die Gebiete Ernährungswissenschaft und Psychologie. Sie erforscht Auslöser, wie Appetit, Hunger, Durst und Sättigung, aber auch Genuss und Ekel.
Ebenso untersucht werden äußere Reize, wie tolle Angebote, welche uns zum Essen verführen, da nicht nur Hunger und Durst dafür verantwortlich sind. Die Beschäftigung mit ganz bestimmten Geschmacksvorlieben -süß oder sauer, bitter oder salzig- gehören ebenso zum Forschungsgebiet des Ernährungspsychologen, wie unser Essverhalten. Analysiert wird, warum der Eine seine Mahlzeiten genießt, während der Andere Wert auf die extrem hochwertige Qualität seiner Nahrung legt. Manche essen lediglich um satt zu werden, wieder Andere sind gesundheitsbewusst und vermeiden kleinste Sünden.
Leider nimmt das Thema Essstörungen einen immer größeren Stellenwert in der Ernährungspsychologie ein. Themen, wie Heißhunger, ungezügeltes Essen, Bulimie, aber auch Übergewicht und Esssucht sind stets aktuell. Die Zusammenhänge zwischen Emotionen und Essverhalten werden hierbei hinterfragt. Warum isst der Eine bei Traurigkeit, der Andere bei Langeweile?
Die Ernährungspsychologie ist ein breit gefächertes Forschungsgebiet, welches auch zukünftig unverzichtbar bleibt.

Grüße
Janos



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