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Bratengerichte Filetsteaks mit Kräuterhaube
Zutaten * 4 Filetsteaks * 2 cl Cognac * 2 El. Schnittlauch * 2 El. Petersilie * 2 Msp. Majoran * 2 Msp. Thymian * 2 Msp. Oregano * 2 El. Senf * 2 feingehackte Knoblauchzehen Herstelllung Die 2 Filetsteaks auf einen tiefen Teller legen. 2 cl Cognac, wie immer wenn möglich ´Remy Martin´, darübergiessen und die Filets 1 Stunde darin marinieren. Jetzt den 1 El. Schnittlauch, 1 El. Petersilie und je 1 Msp. Majoran, Thymian und Oregano in einer Schüssel mit 1 El Senf verrühren. Nun die feingehackte Knoblauchzehe hinzufügen. Jetzt werden die marinierten Filetsteaks kurz angebraten, mit der Kräutermasse belegt und im Backofen bei mittlerer Hitze, ca. 170°C 8 Minuten fertiggebraten.

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Gast







BeitragSo Mai 27, 2007 4:50 pm   Bundesministerium Ernährung    Antworten mit Zitat      



Eckpunktpapier des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Ich habe mir gerade dieses Eckpunktpapier
http://www.bmelv. de/cln_045/nn_749118/SharedDocs/downloads/03-Ernaehrung/Aufklaerung/EckpunktepapierGesundeErnaehrung,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/EckpunktepapierGesundeErnaehrung.pdf
"Gesunde Ernährung und Bewegung - Schlüssel für mehr Lebensqualität" durchgelesen und muss ehrlich sagen, ich bin ein wenig erschrocken. Aber nicht wegen der zunehmenden Zahl der "Fettleibigen", sondern wegen der Art und Weise der Präsentation. Ersten sind viele der angegebenen Daten schon uralt, nämlich aus dem Bundesgesundheitssurvey von 1998. Da frag' ich mich schon, warum die damit erst jetzt, fast zehn Jahre später, kommen. Zweitens riecht mir das Ganze schon ein wenig nach sozialer Selektion. Da steht z.B., dass "bildungsferne und einkommensschwache Schichten" überdurchschnittlich von Fehlernährung und Übergewicht betroffen seien. Interessanterweise hat ein Bekannter von mir in seiner Magisterarbeit aus Daten des Robert Koch Instituts einen gegenteiligen statistischen Befund extrapoliert. Hier sind es v.a. Studenten und Singles, die von Fehlernährung und Übergewicht betroffen sind.

Ich will ja nicht verschwörerisch klingen, aber mir drängt sich der Verdacht auf, dass die Bundesregierung mit ihrer Gesundheitsinitiative, ähnlich wie bei der Anti-Raucherkampagne, den Versicherungen in die Hände arbeitet, damit die möglichst viele Kosten auf die Eigenverantwortung der Versicherungsnehmer abwälzen können. Wie gesagt, nur so ein Verdacht. Was haltet Ihr davon?

Tamas



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